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<title>Entscheidungsprozess</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Entscheidungsprozess</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Entscheidungsprozess</b> besteht in der <a href="Entscheidungstheorie" title="Entscheidungstheorie">Entscheidungstheorie</a> aus den Phasen der <a href="Entscheidungsvorbereitung" title="Entscheidungsvorbereitung">Entscheidungsvorbereitung</a>, der <a href="Entscheidung" title="Entscheidung">Entscheidung</a> durch die <a href="Entscheidungstr%C3%A4ger" class="mw-redirect" title="Entscheidungsträger">Entscheidungsträger</a>, der <a href="Durchf%C3%BChrungskompetenz" title="Durchführungskompetenz">Entscheidungsausführung</a> und der <a href="Kontrolle" title="Kontrolle">Kontrolle</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p>Der Entscheidungsprozess ist Teil vieler Prozesse wie <a href="Arbeit_(Philosophie)#Spätes_20._und_21._Jahrhundert" title="Arbeit (Philosophie)">Arbeits-</a>, <a href="F%C3%BChrungsprozess" title="Führungsprozess">Führungs-</a>, <a href="Gesch%C3%A4ftsprozess" title="Geschäftsprozess">Geschäfts-</a>, <a href="Managementprozess" title="Managementprozess">Management-</a> oder <a href="Produktionsprozess" title="Produktionsprozess">Produktionsprozess</a>, die auf dem <a href="Markt" title="Markt">Markt</a> oder in <a href="Unternehmen" title="Unternehmen">Unternehmen</a> und <a href="Beh%C3%B6rde" title="Behörde">Behörden</a> ablaufen. Manche Autoren sehen die Ausführung der Entscheidung bereits jenseits des Entscheidungsprozesses, doch macht sie auf manche Probleme aufmerksam.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Entscheidung wird also nicht auf den bloßen Entscheidungsakt reduziert, sondern ist das Ergebnis eines vorausgegangenen Prozesses.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entscheidungsphasen">Entscheidungsphasen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_1:_Problemformulierung">Phase 1: Problemformulierung</h3></div>
<p>Der Entscheidungsträger oder sein Umfeld erkennt die Notwendigkeit irgendeiner Entscheidung (<a href="Diagnose" title="Diagnose">Diagnose</a>). Das <a href="Problem" title="Problem">Problem</a> muss bewusst oder unbewusst formuliert werden in Form von Zielsetzung und Randbedingungen (<a href="Nebenbedingung" title="Nebenbedingung">Restriktionen</a>), um planerisch das Problem zu beheben. In unstrukturierten Entscheidungsprozessen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, dass eine Entscheidung erforderlich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_2:_Informationsbeschaffung">Phase 2: Informationsbeschaffung</h3></div>
<p>Die <a href="Information" title="Information">Informationsbeschaffung</a> dient zum einen der <a href="Validierung_(Informatik)" title="Validierung (Informatik)">Validierung</a> der Problembeschreibung (Zielrevision) zum anderen zum Aufspannen eines Lösungsfelds mit Hilfe von Informationen. Wenige Autoren<sup id="cite_ref-:0_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> rechnen die Informationsbeschaffung (Erhebung/<a href="Analyse" title="Analyse">Analyse</a>) zu Phase 1, weil bei ihr bereits ein Planungszyklus vorangegangen ist. Die für die <a href="Alternative" title="Alternative">Alternativensuche</a> und das tiefere Verständnis des Problems und dessen Ursachen zusammengetragenen Informationen haben starken Einfluss auf die Entscheidungsqualität.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_3:_Alternativensuche">Phase 3: Alternativensuche</h3></div>
<p>Über die vorhandenen Informationen lässt sich ein Lösungsfeld möglicher Alternativen aufspannen. Trivial ist dies bei einer Ja/Nein-Entscheidung (<i>Gehe ich ins <a href="Kino" title="Kino">Kino</a> oder bleibe ich zu Hause?</i>). Doch selbst hier kann es <a href="Kompromiss" title="Kompromiss">Kompromissvarianten</a> geben (<i>Ich gehe morgen ins Kino.</i>). Für die Erweiterung des Lösungsraums eignen sich <a href="Kreativit%C3%A4tstechniken" title="Kreativitätstechniken">Kreativitätstechniken</a> wie <a href="Brainstorming" title="Brainstorming">Brainstorming</a>, Brainstorming paradox, <a href="Methode_635" title="Methode 635">Methode 6-3-5</a>, <a href="Morphologische_Analyse_(Kreativit%C3%A4tstechnik)" title="Morphologische Analyse (Kreativitätstechnik)">morphologische Analyse</a>, Perspektivenwechsel, <a href="Analogietechnik" title="Analogietechnik">Analogietechniken</a>. Besonders effektiv erweist sich die entscheidungstheoretisch fundierte, zielgerichtete Entwicklung von Alternativen auf Basis von Value-focused Thinking.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:1_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei wird im ersten Schritt überlegt, wie einzelne Ziele erreicht werden können. Im zweiten Schritt wird überlegt, wie zwei Ziele erreicht werden können und im dritten Schritt, mit welchen Alternativen möglichst viele Ziele erreicht werden können. Diese Vorgehensweise erlaubt eine breite Suche, so dass keine möglicherweise attraktiven Alternativen übersehen werden, und eine schrittweise Erhöhung der Qualität der Alternativen.<sup id="cite_ref-:1_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch Filterung und Reduzierung des Lösungsfelds entsprechend den Randbedingungen (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">constraints</span>) ergeben sich schließlich mögliche Handlungsoptionen(/-alternativen).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_4:_Bewertung">Phase 4: Bewertung</h3></div>
<p>Bei der Bewertung (<a href="Antizipation_(Psychologie)" title="Antizipation (Psychologie)">Antizipation</a> erwünschter und unerwünschter Folgen, <a href="Prognose" title="Prognose">Prognose</a> der Konsequenzen hieraus) erfolgt ein Vergleich der gefundenen Alternativen auf Basis von Zielen.
</p><p>Bei einem nur eindimensionalen Ziel und <a href="Monotone_reelle_Funktion" title="Monotone reelle Funktion">streng monoton steigenden</a> Einzelbewertungen der Alternativen sowie vollständiger sicherer Information ist die zu empfehlende Alternative eindeutig. Schwieriger ist die Bewertung bei Fehlen dieser Bedingungen. Die Art und Weise wie dieser Vergleich erfolgt, nennt man Entscheidungsverfahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_5:_Entscheidung_(Entschluss)"><span id="Phase_5:_Entscheidung_.28Entschluss.29"></span>Phase 5: Entscheidung (Entschluss)</h3></div>
<p>Die eigentliche Entscheidung, nämlich die Auswahl einer Handlungsalternative obliegt dem Entscheidungsträger. Er muss mit der entsprechenden Entscheidungs<a href="Macht" title="Macht">macht</a> (<a href="Kompetenz_(Organisation)" title="Kompetenz (Organisation)">Kompetenz</a>) bzw. -<a href="Autorit%C3%A4t" title="Autorität">autorität</a> ausgestattet sein, damit die Entscheidung zur Umsetzung angenommen wird. Neben den <a href="Rationalit%C3%A4t" title="Rationalität">rationalen</a> Kriterien für die Entscheidung, die durch Alternativensuche und Bewertung aufgestellt wurden, spielen weitere <a href="Weiche_Daten" title="Weiche Daten">(weiche) Faktoren</a> eine Rolle. So wird der Entscheidungsträger bemüht sein, durch die Entscheidung seine Entscheidungsmacht nicht zu demontieren. Gleichzeitig kann für die Umsetzung eine hohe <a href="Akzeptanz" title="Akzeptanz">Akzeptanz</a> der Entscheidung ratsam sein. In diesem Fall bietet es sich an, möglichst viele von der Entscheidung Betroffener in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_6:_Handlung">Phase 6: Handlung</h3></div>
<p>Bei der Handlung wird die geplante und ausgewählte Handlungsalternative ausgeführt, also in Realität umgesetzt. Gibt es keine mögliche Handlungsoption, kann die Entscheidung darin bestehen, die Zielsetzung bzw. Restriktionen zu ändern. Im Regelfall weichen Entscheidungsträger und Umsetzer voneinander ab. Dann bedarf es eines Auftrags zur Umsetzung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Phase_7:_Kontrolle">Phase 7: Kontrolle</h3></div>
<p>Die Umsetzung erzielt aufgrund von Problemen der Information, <a href="Kommunikation" title="Kommunikation">Kommunikation</a>, <a href="Motivation" title="Motivation">Motivation</a> oder sich ändernden Umweltbedingungen nicht immer den <a href="Antizipation_(Psychologie)" title="Antizipation (Psychologie)">antizipierten</a> Erfolg. Die Kontrolle ist somit wieder Beginn eines neuen zeitdiskreten Regelungskreislaufs (vgl. <a href="Kybernetik" title="Kybernetik">Kybernetik</a>).
</p>
<table class="wikitable">
<caption>Entscheidungsphasen
</caption>
<tbody><tr>
<th>#
</th>
<th>psychologischer Ansatz<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</th>
<th>organisationaler Ansatz<sup id="cite_ref-:0_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</th>
<th>kognitiver Ansatz<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</th></tr>
<tr>
<td>1
</td>
<td>Präselektionale Phase
</td>
<td>Erhebung / Analyse
</td>
<td>Problemformulierung
</td></tr>
<tr>
<td>2
</td>
<td>Präselektionale Phase
</td>
<td>Würdigung
</td>
<td>Informationsbeschaffung
</td></tr>
<tr>
<td>3
</td>
<td>Präselektionale Phase
</td>
<td>Lösungsentwurf
</td>
<td>Suche nach Alternativen
</td></tr>
<tr>
<td>4
</td>
<td>Präselektionale Phase
</td>
<td>Bewertung
</td>
<td>vergleichende Bewertung
</td></tr>
<tr>
<td>5
</td>
<td>Selektionale Phase
</td>
<td>Auswahl
</td>
<td>Entscheidung
</td></tr>
<tr>
<td>6
</td>
<td>Postselektionale Phase
</td>
<td>Auftrag
</td>
<td>Handlung
</td></tr>
<tr>
<td>7
</td>
<td>Prä-/Postselektionale Phase
</td>
<td>Umsetzungskontrolle
</td>
<td>Kontrolle
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Mensch_im_Entscheidungsprozess">Der Mensch im Entscheidungsprozess</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Entscheidungspsychologie" title="Entscheidungspsychologie">Entscheidungspsychologie</a></i></div>
<p>Entscheidungsprozesse werden selten so strukturiert wie oben dargestellt durchgeführt. Die meisten Entscheidungen laufen unbewusst (aus dem Bauch heraus) ab. Das funktioniert, weil unser <a href="Gehirn" title="Gehirn">Gehirn</a> ähnliche Abläufe speichern kann und in ähnlichen Problemsituationen (mit gutem Gefühl) automatisiert entscheiden kann (<a href="Erfahrung" title="Erfahrung">Erfahrung</a>).
</p><p>Eine Entscheidung ist immer auch geprägt durch die subjektiven Grundlagen der Entscheidungsträger, durch deren <a href="Pr%C3%A4ferenz" title="Präferenz">Präferenzen</a>, <a href="Emotion" title="Emotion">Gefühle</a>, <a href="Vorliebe" class="mw-redirect" title="Vorliebe">Vorlieben</a>, <a href="Abneigung" class="mw-redirect" title="Abneigung">Abneigungen</a>, <a href="Wertvorstellung" title="Wertvorstellung">Wertvorstellungen</a>, Erfahrungen und <a href="Risikobereitschaft" class="mw-redirect" title="Risikobereitschaft">Risikobereitschaft</a>. Auf Grund dieser Einflüsse unterliegt eine Entscheidung in der Regel nur einer <a href="Begrenzte_Rationalit%C3%A4t" title="Begrenzte Rationalität">beschränkten Rationalität</a>.
</p><p>Im Bereich der Folgenabschätzung der Bewertungsphase kommen noch andere <a href="Soziologie" title="Soziologie">soziologische</a> Faktoren hinzu:
</p>
<ul><li>Wie reagieren Betroffene auf die Entscheidung?</li>
<li>Wie wird die Entscheidung von den Umsetzern akzeptiert?</li>
<li>Wie reagieren Wettbewerber (<a href="Spieltheorie" title="Spieltheorie">Spieltheorie</a>)?</li></ul>
<p>Auch <a href="Ethik" title="Ethik">ethische</a> Grundsätze können sich auf das Entscheidungsverfahren auswirken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Betriebswirtschaftslehre">Betriebswirtschaftslehre</h2></div>
<p>Ein <a href="Rationalit%C3%A4t" title="Rationalität">rationaler</a> Entscheidungsprozess erfordert zielorientierte, also auf die <a href="Unternehmensziel" title="Unternehmensziel">Unternehmensziele</a> oder <a href="Staatsziel" title="Staatsziel">Staatsziele</a> gerichtete Prozessschritte, wobei <a href="Information" title="Information">Informationen</a> und <a href="Daten" title="Daten">Daten</a> unter <a href="Kosten-Nutzen-Analyse" title="Kosten-Nutzen-Analyse">Kosten-Nutzen-Aspekten</a> zu beschaffen und zu analysieren sind und der Prozessablauf wiederholbar strukturiert und für Dritte nachvollziehbar sein muss.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Markow-Entscheidungsproblem" title="Markow-Entscheidungsproblem">Markow-Entscheidungsproblem</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=N5BdDwAAQBAJ&amp;pg=PA172&amp;dq=Entscheidungsprozess+lexikon&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwit0OKBqK3tAhWDCOwKHYNOBG0QuwUwAHoECAEQBg#v=onepage&amp;q=Entscheidungsprozess%20lexikon&amp;f=false">Hans-Christian Pfohl, <i>Entscheidungsprozess</i>, in: Wolfgang Lück (Hrsg.): <i>Lexikon der Betriebswirtschaft</i>, 2004, S. 172 ff.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Christian Pfohl, <i>Entscheidungsprozess</i>, in: Wolfgang Lück (Hrsg.): <i>Lexikon der Betriebswirtschaft</i>, 2004, S. 171</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Götz Schmidt: <cite style="font-style:italic">Methoden und Techniken der Organisation</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe "Organisation"</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Dr. Götz Schmidt, <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=2219683-3&amp;key=zdb">2219683-3</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Entscheidungsprozess&amp;rft.atitle=Methoden+und+Techniken+der+Organisation&amp;rft.au=G%C3%B6tz+Schmidt&amp;rft.genre=journal&amp;rft.jtitle=Schriftenreihe+%22Organisation%22&amp;rft.pub=Dr.+G%C3%B6tz+Schmidt&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ralph L. Keeney: <cite style="font-style:italic">Value-focused thinking: Identifying decision opportunities and creating alternatives</cite>. In: <cite style="font-style:italic">European Journal of Operational Research</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>92</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 9.&nbsp;August 1996, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220377-2217%22&amp;key=cql">0377-2217</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>537–549</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/0377-2217%2896%2900004-5">10.1016/0377-2217(96)00004-5</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0377221796000045">sciencedirect.com</a> [abgerufen am 10.&nbsp;Juli 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Entscheidungsprozess&amp;rft.atitle=Value-focused+thinking%3A+Identifying+decision+opportunities+and+creating+alternatives&amp;rft.au=Ralph+L.+Keeney&amp;rft.date=1996-08-09&amp;rft.doi=10.1016%2F0377-2217%2896%2900004-5&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0377-2217&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=European+Journal+of+Operational+Research&amp;rft.pages=537-549&amp;rft.volume=92" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Johannes Siebert, Ralph L. Keeney: <cite style="font-style:italic">Creating More and Better Alternatives for Decisions Using Objectives</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Operations Research</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>63</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>, Oktober 2015, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220030-364X%22&amp;key=cql">0030-364X</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1144–1158</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1287/opre.2015.1411">10.1287/opre.2015.1411</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Entscheidungsprozess&amp;rft.atitle=Creating+More+and+Better+Alternatives+for+Decisions+Using+Objectives&amp;rft.au=Johannes+Siebert%2C+Ralph+L.+Keeney&amp;rft.date=2015-10&amp;rft.doi=10.1287%2Fopre.2015.1411&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0030-364X&amp;rft.issue=5&amp;rft.jtitle=Operations+Research&amp;rft.pages=1144-1158&amp;rft.volume=63" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ralph L. Keeney: <cite style="font-style:italic">Value-focused thinking&nbsp;: a path to creative decisionmaking</cite>. Harvard University Press, Cambridge, Mass. 1992, ISBN 0-674-03940-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Entscheidungsprozess&amp;rft.au=Ralph+L.+Keeney&amp;rft.btitle=Value-focused+thinking+%3A+a+path+to+creative+decisionmaking&amp;rft.date=1992&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0674039408&amp;rft.place=Cambridge%2C+Mass.&amp;rft.pub=Harvard+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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</li>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=eWbpBQAAQBAJ&amp;pg=PA365&amp;dq=Entscheidungsprozess+lexikon&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwit0OKBqK3tAhWDCOwKHYNOBG0QuwUwAXoECAYQBg#v=onepage&amp;q=Entscheidungsprozess%20lexikon&amp;f=false">Siegfried G. Häberle, <i>Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre</i>, 2008, S. 365</a></span>
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